Die heilige Geometrie und Fengshui

Die heilige Geometrie ist so alt wie das Lebens selbst. Sie ist das Leben. Ob Pythagoras, Leonardo da Vinci, Sebastian Bach, Leonardo da Pisa (Fibonacci), Johannes Kepler, Drunvalo Melchizedek oder lebensnahe Künstler der Jetztzeit, alle haben versucht die Grundstrukturen unseres Lebens zu einer lebensnahen Erfahrung unseres Alltags zu machen.

Ebenso versuchen Feng Shui Meister seit Jahrtausenden die Harmonie oder den Fluss des Lebens im beruflichen und persönlichen Alltag zu verankern.

Jeder nennt es, gemäß seiner wissenschaftlichen Disziplin, anders. Lebensbaum, Blume des Lebens, goldener Schnitt, göttliche Harmonien der Klänge, unendliche Zahlenfolge der Natur, Lo Shu Quadrat.

Wir sind in einem ständigen Tanz mit den Elementen unserer Umwelt, und so wie wir sie verändern, so verändern sie auch uns. Was wir bauen und bewohnen, informiert tatsächlich nicht nur unsere Biologie, sondern auch unsere Psyche – und unser daraus resultierendes Verhalten. “Du bist, was du isst” bildet die Grundlage für unsere körperliche, geistige und emotionale Verfassung. Das Gleiche gilt auch dafür, wie und wo wir leben.

A lles Leben reagiert positiv auf Design, Architektur und Ausrichtung die im Einklang mit der geometrischen Struktur des Lebens ist und z.B. schädliche Materialien und scharfe Kanten vermeidet (die buchstäblich negative kapazitive Ladung „ausbluten”).

Wie hängt nun die heilige Geometrie mit den Gesetzen des Feng Shui zusammen?

 

Diese spezielle Anordnung der 8 Trigramme repräsentiert das vollkommene Universum, das Unveränderbare, die absolute Perfektion. Hier stehen sich die energetischen Paare von Yin und Yang gegenüber und bilden EINS in Tao (Zentrum).

 

Wir können es als „ Verfassungsgesetz“ des Himmels betrachten, dessen Regeln sich alles Irdische unterzuordnen hat.

Die meisten Personen die sich mit Feng Shui beschäftigen kennen zwar diese Anordnung, die wenigsten aber wissen um deren praktische Anwendung bei jeder Feng Shui Beratung.

Diese spezielle Anordnung der 8 Trigramme repräsentiert das sich immer verändernde Universum.

Es beschreibt die Zeitzyklen, den Einfluss der Himmelsrichtungen und alles vom Menschen Erschaffene auf Erden.

 

Dies sind die “Durchführungsgesetze“ auf unserer Erde.

Die Lo Shu Zahlen repräsentieren das dynamische Universum. Sie zeigen die Veränderungen der CHI Qualität in der Natur (Jahreszeiten) und gleichzeitig die Veränderung der CHI Qualitäten in jedem Lebensraum im Verlaufe der Zeit.

Das Ba Gua des späteren Himmels und das Lo Shu Quadrat bilden gemeinsam die Grundlagen für das sich immer verändernde Universum und ein nützliches Schaubild für die Anwendungsmöglichkeiten auf unserer Erde.

Praktische Anwendung:

So wie heilige Geometrie die absolute und perfekte Grundlage (Vorbild) für alle Manifestationen in unserem Universum (Musik, Architektur, Natur, etc.) ist, so stellt da Ba Gua des früheren Himmels die Grundlage für alle natürlichen, im absoluten Einklang befindlichen Lebenssituationen dar.

Z.B. ist es im Feng Shui wünschenswert, wenn sich eine Kombination von Zahlen ergibt, die in Summe die Zahl 10 ergibt. Dies repräsentiert die Grundgesetze (gegenüberliegende Paare repräsentieren die Einheit im perfekten, nicht dualistischen Zustand) in unserer dreidimensionalen Realität. Viele Feng Shui Gesetze basieren darauf.

Aber auch ohne Zahlen lassen sich die Zusammenhänge klar darstellen. Liegt z.B. ein aktuelles Partnerschaftsthema (privat oder mit Kunden) vor, so ist immer der gegenüberliegende Pol (hier SELBST) verantworltlich für die Manifestation. Im Falle der Partscherschaft bedeutet dies, der Grund für meine Partnerprobleme liegen in meinem Selbst. Ich oder mein Unternehmen kann sich nicht klar positionieren und bleibt so für potenzielle Partner (Kunden) nicht greifbar.

Will ich also meine Partnerschaften verbessern, so muss ich mir meine Ausstrahlung (Identifikation=USP=Selbst) bzw. den Spiegel in meiner Umgebeung ansehen und verändern.

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